Aktuelle Informationen
Gemeinsam mit gut 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend auf der Abschlusskonferenz des ESF-Programms STÄRKEN vor Ort am 25. Januar 2012 in Berlin Bilanz gezogen. Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Wissenschaft und Politik diskutierten miteinander, wie bewährte Instrumente und erfolgreiche Ansätze des Programms zukünftig in neue ESF-Programme ab 2014 einfließen können. Die Redebeiträge und die Ergebnisse der gemeinsamen Diskussionen sind nun als Download erschienen. Die Datei finden Sie rechts im Downloadbereich.
Nach insgesamt dreijähriger Förderung endete das erfolgreiche ESF-Bundesprogramm STÄRKEN vor Ort am 31.12.2011. Aus diesem Anlass fand am 25.01.2012 mit den Programmakteuren eine Abschlusskonferenz in Berlin statt. Rund 300 Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Politik und Wissenschaft zogen Bilanz und diskutierten Perspektiven für weitere kommunale Strukturprogramme.
Am 31.12.2011 endete das erfolgreiche ESF-Bundesprogramm STÄRKEN vor Ort planmäßig nach dem dritten Förderjahr. Das Programm STÄRKEN vor Ort übernahm das bewährte Konzept „Lokales Kapital für soziale Zwecke“ aus dem gleichnamigen Vorgängerprogramm. Zugleich wurde es inhaltlich auf die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) 2009 gestartete Initiative JUGEND STÄRKEN auf jugend- und gleichstellungspolitische Ziele ausgerichtet.
Das Programm STÄRKEN vor Ort unterstützte die soziale, schulische und berufliche Integration von benachteiligten jungen Menschen und Frauen mit Problemen beim Einstieg und Wiedereinstieg in das Erwerbsleben. Im Rahmen von lokalen Aktionsplänen konnten an bundesweit 280 Standorten rund 9.000 wohnortnahe Mikroprojekte durchgeführt werden. Über 235.000 junge Menschen und Frauen wurden bei ihrer sozialen und beruflichen Integration unterstützt.
Mit den Mikroprojekten wurde ein niedrigschwelliger Zugang v.a. für ESF-unerfahrene, kleinere Träger und auch Einzelpersonen geschaffen, um vor Ort innovative Ansätze an lokale Bedürfnisse angepasst zu verfolgen und umzusetzen. Die Beteiligung und Einbindung von Bewohnerinnen und Bewohnern bei der Entwicklung und Durchführung der Mikroprojekte erfolgte durch sogenannte lokale Koordinierungsstellen, die in den Verwaltungen der teilnehmenden Kommunen angesiedelt waren. Hierdurch wurde auch die zivilgesellschaftliche Beteiligung und Vernetzung der lokalen Akteure untereinander gestärkt.
Die Förderung konnte ausschließlich von Kommunen beantragt werden. Stadtteile wurden mit bis zu 100.000 Euro, Landkreise, die in der Fläche arbeiteten, mit bis zu 150.000 Euro jährlich gefördert. Die beteiligten Städte und Landkreise hatten eine Ko-Finanzierung von 15 Prozent zu erbringen. Die Förderung der Mikroprojekte (maximal bis je 10.000 Euro) erfolgte zu 100 Prozent aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union. Die Auswahl und Begleitung der Mikroprojekte erfolgte über einen sogenannten Begleitausschuss. Dieser setzt sich aus Vertreter(inne)n der Verwaltung, relevanten lokalen Akteuren sowie direkten Vertreter(inne)n der Adressaten-/Zielgruppen und den Bewohnern zusammen. Der Begleitausschuss diente auch dem Informationsaustausch der Beiratsmitglieder untereinander. Hier konnten bilaterale Kooperationen verabredet werden, dies trug zur Nachhaltigkeit der entwickelten Lösungen bei. In einigen Kommunen werden die durch STÄRKEN vor Ort aufgebauten Beteiligungsstrukturen für kommunale Planungs- und Steuerungsprozesse weitergenutzt.
Das Programm STÄRKEN vor Ort wurde im Zeitraum von März 2009 bis Dezember 2011 mit einem Volumen von insgesamt 71 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds gefördert.
Im Oktober 2010 startete in 35 Kommunen das Modellprogramm "Aktiv in der Region".
Am 24. Oktober wurde auf der Bundeskonferenz in Berlin eine erste Zwischenbilanz gezogen. "Jeder Jugendliche verdient es, bestmöglich individuell gefördert zu werden. In der weichenstellenden Übergangsphase von der Schule in den Beruf möchten wir benachteiligte Jugendliche mit passgenauer Hilfe stärken und unterstützen.", betonte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Dr. Hermann Kues, in seiner Rede.
Die Pressemitteilung finden Sie rechts im Downloadbereich.
Sehr geehrte Koordinatorinnen und Koordinatoren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
am 31. Dezember 2011 endet das dritte Förderjahr im Bundesprogramm STÄRKEN vor Ort. Der Bund hat mit den ESF-Mitteln seine Anregungsfunktion wahrgenommen, damit die innovativen Konzepte für die kommunale Arbeit dauerhaft etabliert und mit neuen Akteuren fortgeführt werden können. Unter welchen Rahmenbedingungen dies möglich ist und welche Impulse für eine neue ESF-Förderperiode 2014 bis 2020 gegeben werden können, möchten wir u.a. mit Ihnen am 25. Januar 2012 auf einer Abschlusskonferenz in Berlin gerne diskutieren.
Im Fokus stehen dabei die Ergebnisse und Wirkungen des Programms sowie die Frage nach dem durch STÄRKEN vor Ort geschaffenen Mehrwert für die Gebietskörperschaften und Zielgruppen. Es sollen Erfahrungen ausgetauscht und darüber diskutiert werden, wie erprobte Programminstrumente verstetigt und einen Beitrag zur nachhaltigen Stärkung des lokalen Gemeinwesens leisten können. Darüber hinaus stellt sich die Frage, wie die Arbeit des Lokalen Netzwerkes vor Ort weitergehen und an welche entstandenen Strukturen gegebenenfalls angeknüpft werden kann.
Es soll ein möglichst umfassendes Resümee gezogen aber auch die Leistungen der lokalen Koordinierungsstellen gewürdigt werden.
Zusätzlich ist eine Wandausstellung geplant, auf der sich Lokale Koordinierungsstellen zum Thema „Geschaffene Strukturen, Verstetigung und Nachhaltigkeit“ mit Plakaten präsentieren können.
Vom 13. Oktober bis zum 13. November wird Ihnen im „internen Bereich“ unserer Homepage das Anmeldeverfahren zur Verfügung stehen. Aufgrund eines beschränkten Platzkontingentes für die Veranstaltung bitten wir um eine zeitnahe Anmeldung.
Achtung! Warnung vor betrügerischen SPAM-Mails mit ESF-Betreff
Träger von ESF-Programmen haben gefälschte E-Mails erhalten, die als angeblichen Absender die Europäische Union vorgeben. Der Betreff dieser E-Mails lautet "Europäischer Sozialfonds". Diese E-Mails stammen nicht von der Europäischen Union!
Nähere Informationen finden Sie auf der Website des Europäischen Sozialfonds für Deutschland.
Seien Sie dabei: Bundeskonferenz zum Modellprogramm „JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region“ am 24. Oktober in Berlin!
Benachteiligte junge Menschen und junge Migrantinnen und Migranten brauchen individuelle Unterstützung beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf. Auf der Bundeskonferenz zum Modellprogramm „JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am 24. Oktober 2011 in Berlin diskutieren Programm- und Projektverantwortliche, Praktiker sowie Multiplikatoren aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über unterschiedliche Modelle der Zusammenarbeit aller Akteure und wirkungsvolle Angebote in diesem Bereich.
Ausgangspunkt der Diskussion bilden die Erkenntnisse und Erfahrungen aus einem Jahr Umsetzung des Modellprogramms "JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region". Das Programm erprobt seit Oktober 2010 an 36 Standorten neue Ansätze für eine erfolgreiche Abstimmung der Akteure und Angebote an den Schnittstellen von Schule, Arbeitsförderung und Jugendhilfe unter zentraler Verantwortung der Kommune.
Merken Sie sich den 24. Oktober in Ihrem Kalender vor und seien Sie dabei: Bundeskonferenz des Modellprogramms "JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region" in Berlin!
Möchten auch Sie in Kürze weitere Informationen zu Programm, Ort und Teilnahme erhalten, dann senden Sie bitte eine kurze Email mit Name und Emailadresse an das Tagungsbüro JUGEND STÄRKEN: bundeskonferenz@jugend-staerken.de.
28.10.2010: Dokumentation des Aktionstages online
Am 23. Juni 2010 fand in Berlin der Aktionstag der Initiative JUGEND STÄRKEN statt. Das Bundesfamilienministerium veröffentlicht jetzt die Dokumentation. Rund 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Politik, Wissenschaft und Verbänden sowie zahlreiche Jugendliche aus den Projekten diskutierten über die Initiative JUGEND STÄRKEN und stellten ihre Projekte vor. Die Dokumentation fasst die Ergebnisse des Aktionstages zusammen und führt alle Projekte auf, die mitgemacht haben. Sie kann auf der Webseite der Initiative JUGEND STÄRKEN herunter geladen werden.
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Zum Download der Dokumentation des Aktionstages |
04.10.2010: Modellprogramm JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region gestartet
In diesen Tagen starten 36 ausgewählte Städte und Landkreise ihre Arbeit im neuen Modellprogramm JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Sie bauen in den nächsten Jahren verbindliche Strukturen zur Abstimmung der Angebote und Akteure an den Schnittstellen Schule - Arbeitsförderung - Jugendhilfe und damit Wege zur Integration der jungen Menschen auf, die an diesen Schnittstellen immer wieder verloren gehen.
Für das Modellprogramm „JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region" stellt das Bundesfamilienministerium bis Ende 2013 Fördermittel in Höhe von ca. 17 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Verfügung; die Kofinanzierung in Höhe von 20 Prozent erfolgt aus kommunalen Mitteln.
Weitere Informationen können Sie der Pressemitteilung entnehmen, die rechts zum Download bereit steht. Dort finden Sie außerdem die Liste der 36 Modell-Kommunen.
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Link zum Modellprogramm auf der Website der ESF-Regiestelle des Bundesfamilienministeriums |
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Link zum Modellprogramm auf der Website der Initiative JUGEND STÄRKEN |
08.09.2010: Interaktive Standortkarte der ESF-Programme des Bundesfamilienministeriums online
Mehr als 1500 Standorte werden durch die ESF-Programme des Bundesfamilienministeriums gefördert. Die interaktive Deutschlandkarte fasst diese Standorte erstmalig in einer Übersicht auf der Website der ESF-Regiestelle zusammen (http://www.esf-regiestelle.eu/standortkarte).
Durch einen einfachen Klick auf die Region ist es möglich, das gesamte Angebot vor Ort mit den entsprechenden Kontaktinformationen abzurufen. Gleichzeitig können aber auch Informationen zu den Standorten einzelner Programme gesondert angezeigt werden. Die Suchfunktion nach Stichwörtern und eine Umkreissuche ermöglichen ein schnelles Auffinden der gewünschten Informationen.
Neben der Gesamtkarte aller ESF-Programmen des BMFSFJ stehen weitere Karten bereit: Auf der Website der Initiative JUGEND STÄRKEN (www.jugend-staerken.de) wird zum Beispiel eine Gesamtkarte mit den 4 Programmen der Initiative angeboten.
Alle Kartenanwendungen sind barrierefrei entsprechend der BITV (Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung) programmiert
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Standortkarte der ESF-Programme des Bundesfamilienministeriums |
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Standortkarte der Initiative JUGEND STÄRKEN |
23.06.2010: Bundesfamilienministerin eröffnete den Aktionstag JUGEND STÄRKEN
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder eröffnete vor etwa 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden sowie zahlreichen Jugendlichen am 23. Juni 2010 den Aktionstag JUGEND STÄRKEN.
Hier präsentierten Projektträger der vier Programme der Initiative mit ihren Jugendlichen die Vielfalt ihrer Arbeit vor Ort. „Wir müssen vor allem diejenigen erreichen, die in ihrem jungen Leben bereits wichtige Chancen verpasst und Anschlüsse verloren haben und die wir nur noch mit ganz gezielten Hilfen erreichen können“, sagte sie in ihrer Eröffnungsrede. „Wir müssen es schaffen, dass Jugendliche, die Unterstützung brauchen, sie auch wirklich erhalten“, so Schröder weiter. „Nur so kann es gelingen, dass keiner aus dem System heraus fällt, verzweifelt und verloren geht.“
Auf dem Aktionstag zeichnete die Bundesfamilienministerin die vier Gewinnerinnen und Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „Verborgene Talente 2010“ aus. Die vier Jugendlichen haben trotz schwieriger Rahmenbedingungen eine erfolgreiche Entwicklung genommen, wurden in die Schule zurückgeführt oder in eine Ausbildung vermittelt.
Die Pressemitteilung zum Aktionstag und den Link zum Film finden Sie rechts im Downloadbereich.
Weitere Informationen über den Aktionstag und zur Politik des Bundesfamilienministeriums für junge Menschen mit schwierigeren Ausgangsbedingungen finden Sie im Internet unter www.bmfsfj.de und www.jugend-staerken.de.
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Link zur Website des Bundesfamilienministeriums |
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Zur Website der Initiative JUGEND STÄRKEN |
18.01.2010: Beginn der 2. Förderperiode in STÄRKEN vor Ort
Am 1. Januar 2010 startete die 2. Förderperiode für die nun 280 Fördergebiete des Programms STÄRKEN vor Ort. Die lokalen Akteure setzen damit ihre Arbeit auf Grundlage der im November 2009 aufgestellten Lokalen Aktionspläne fort.
Innerhalb der laufenden Förderperiode können bis zum 31.12.2010 erneut Kleinstvorhaben zur Verbesserung der sozialen, schulischen und beruflichen Integration von jungen Menschen mit schlechteren Startchancen und Frauen mit Problemen bei Einstieg bzw. Wiedereinstieg in das Erwerbsleben umgesetzt werden.
Die Kontaktdaten der Koordinierungsstellen finden Sie auf der interaktiven Standortkarte auf unserer Website.
Link zur interaktiven Standortkarte
22.10.2009: Fortschreibung der lokalen Aktionspläne hat begonnen
Am 22. Oktober 2009 ist die Fortschreibung der Lokalen Aktionspläne für das Jahr 2010 gestartet. Bis zum 20. November 2009 war die Eingabe der Daten in das Onlineverfahren möglich.
Die rechtsverbindlich unterschriebenen Fortschreibungsanträge mussten zusammen mit den ergänzenden Anlagen bis zum 30.11.2009 postalisch bei der Servicestelle STÄRKEN vor Ort eingegangen sein.
Postadresse:
ESF - Regiestelle des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Servicestelle STÄRKEN vor Ort
gsub mbH
Oranienburger Str. 65
10117 Berlin
11. August 2009: Ursula von der Leyen: „Initiative JUGEND STÄRKEN lotst benachteiligte Jugendliche zurück auf den richtigen Weg“
Die Bundesjugendministerin besucht am 11.08.2009 zwei erfolgreiche Projekte der Iniative JUGEND STÄRKEN in Niedersachsen.
Eines der Projekte ist die Lokale Koordinierungsstelle des Programms STÄRKEN vor Ort im Bürgerzentrum Achim.
Eine Ministerin, zwei Bürgermeister: Bei ihrer Stippvisite im Bürgerzentrum bekam es Ursula von der Leyen gestern sowohl mit Achims Verwaltungschef Uwe Kellner (links) als auch mit seinem Langwedeler Kollegen und CDU-Bundestagskandidaten Andreas Mattfeldt zu tun.
Das Theaterprojekt zur Geschichte Europas wurde als Mikroprojekt im letzten Schuljahr von 48 Hauptschülern im Stadtteil "Magdeburger Viertel" der Stadt Achim im Rahmen des Programms "Lokales Kapital für soziale Zwecke" geplant, inszeniert und aufgeführt.
05.06.2009: STÄRKEN vor Ort erfolgreich gestartet
280 Fördergebiete haben die Arbeit im Programm STÄRKEN vor Ort aufgenommen und wollen über Kleinstvorhaben zur Verbesserung der sozialen, schulischen und beruflichen Integration von jungen Menschen mit schlechteren Startchancen und Frauen mit Problemen bei Einstieg bzw. Wiedereinstieg in das Erwerbsleben beitragen.
Das Programm STÄRKEN vor Ort wird derzeit in rund 200 Kommunen und Landkreisen umgesetzt.
STÄRKEN vor Ort ist das Nachfolgeprogramm von „Lokales Kapital für soziale Zwecke“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
In der zweiten Aprilhälfte wurden die Ansprechpartner/-innen der jeweiligen Fördergebiete – die für die Umsetzung vor Ort verantwortlichen sogenannten Lokalen Koordinierungsstellen – auf vier Regionalkonferenzen über inhaltliche und finanzielle Modalitäten zum Programm informiert.
29.05.2009: Ende des Fortschreibungsverfahrens 2009 in den Programmen „Schulverweigerung – Die 2. Chance“ und „Kompetenzagenturen“
Das Fortschreibungsverfahren 2009 in den Programmen „Schulverweigerung – Die 2. Chance“ und „Kompetenzagenturen“ ist beendet. Bundesweit konnten sich 193 Koordinierungsstellen der „2. Chance“ und 208 Kompetenzagenturen für das 2. Förderjahr bewerben. Im Rahmen der Fortschreibung entwickeln die geförderten Projekte auf der Grundlage der bisher gewonnenen Erfahrungen die Handlungsschwerpunkte für die weitere Arbeit.
Ziel des ESF-Programms „Schulverweigerung – Die 2. Chance“ ist die Reintegration aktiv oder passiv schulverweigernder Schülerinnen und Schüler in das reguläre Schulsystem. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend will damit die Zahl der Jugendlichen, die die Schule ohne Abschluss verlassen, deutlich senken und ihre Chancen auf eine berufliche Ausbildung erhöhen.
Mit dem Programm „Kompetenzagenturen“ des Bundesfamilienministeriums wurde in Deutschland ein neues Modell zur Verbesserung der sozialen und beruflichen Integration besonders benachteiligter Jugendlicher eingeführt. Ziel ist es, den Jugendlichen, die vom bestehenden System der Hilfsangebote für den Übergang in den Beruf nicht profitieren oder den Zugang zu den Unterstützungsleistungen nicht aus eigenem Antrieb finden, Brücken in die Zukunft zu bauen.
04.05.2009: Kurzbericht zum Programm „Lokales Kapital für soziale Zwecke“ veröffentlicht
Zum erfolgreichen Vorläuferprogramm des Programms STÄRKEN vor Ort – „Lokales Kapital für soziale Zwecke“ – wurde eine kurze Zusammenfassung mit wesentlichen Ergebnissen der fünfjährigen Laufzeit veröffentlicht.
„Lokales Kapital für soziale Zwecke“ ist das Vorläuferprogramm zum Programm STÄRKEN vor Ort des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Zum erfolgreichen Vorläuferprogramm des Programms STÄRKEN vor Ort – „Lokales Kapital für soziale Zwecke“ – wurde eine kurze Zusammenfassung mit wesentlichen Ergebnissen der fünfjährigen Laufzeit veröffentlicht.
„Lokales Kapital für soziale Zwecke“ ist das Vorläuferprogramm zum Programm STÄRKEN vor Ort des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Es übernimmt das erfolgreiche Instrument des Einsatzes von lokalem Kapital für soziale Zwecke und wird zugleich stärker als bisher auf jugend- und gleichstellungspolitische Ziele ausgerichtet.
Eine kurze Zusammenfassung des Programms „Lokales Kapital für soziale Zwecke“ mit wesentlichen Ergebnissen seiner fünfjährigen Laufzeit steht im Downloadbereich auf der rechten Seite zur Verfügung.
9. April 2009: Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Hermann Kues: „Wir geben keinen jungen Menschen verloren“
Zum Start des Programms STÄRKEN vor Ort als vierter Baustein der Initiative JUGEND STÄRKEN hat das Bundesfamilienministerium eine Pressemitteilung herausgegeben.
STÄRKEN vor Ort knüpft an das erfolgreiche Programm „Lokales Kapital für soziale Zwecke“ an, das nach fünf Jahren Förderung Mitte des vergangenen Jahres planmäßig ausgelaufen ist.
Für das Programm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stehen bis Ende 2011 insgesamt 116 Millionen Euro zur Verfügung (rund 99 Millionen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds plus rund 17 Millionen Euro kommunale Kofinanzierung).
Die Pressemitteilung finden Sie rechts im Downloadbereich.





Dokumentation der Abschlusskonferenz STÄRKEN vor Ort 2012